
Der Datenschutz ist eine Chance für Gesundheitsdienstleister.
Am 11. und 12. Juli wurden die ersten Ergebnisse der GDPR4H-Studie auf der Expertenkonferenz zum Thema Datenschutz im Gesundheitswesen diskutiert. Die 20 Teilnehmer, darunter Datenschutzbeauftragte, Krankenhauspersonal und Marketingleiter für den Gesundheitssektor, waren sehr interessiert an den europäischen Entwicklungen im Bereich des Gesundheitsschutzes seit der Einführung von DSGVO im Mai 2018.
Am ersten Tag wurden die Teilnehmer mit den Ergebnissen der GDPR4H-Studie vertraut gemachtund diskutierten mögliche Vorteile und Besonderheiten für das Gesundheitswesen. Die Studie wurde von Dr. Erik Malchow von der Steinbeis-Hochschule (Berlin, Deutschland) vorgestellt. Am zweiten Tag Am zweiten Tag lernten die Teilnehmer den Umgang mit schwierigen Datenschutz-Maßnahmen im Gesundheitswesen kennen. Herr Fabian Rüter, Experte auf dem Gebiet der DSGVO im Gesundheitswesen, gab Einblicke und veranschaulichte lebendige Fallstudien, um die Teilnehmer auf bestimmte Fallstricke des regionalen, nationalen und europäischen Rechts aufmerksam zu machen.
Das letzte Panel wurde von Christine Thieme geleitet, die sich auf das Social Media Management für Gesundheitseinrichtungenund den Umgang mit Datenschutzbeschwerden konzentrierte. Frau Thieme gab den Teilnehmern Frau Thieme gab den Teilnehmern bei Patienten und Kollegen aufzubauen. Nach ihrem Vortrag folgte eine fruchtbare Diskussion.
Am Ende derKonferenz wurde mehr als deutlich, dass die Forschung auf dem Fachgebietunerlässlich ist. Alle Teilnehmer wollten über die Projektentwicklung auf dem Laufenden gehalten werden und baten um eine Fortsetzung der Expertenkonferenz, die nützliche Einblicke in wichtige Themen für die Vorbereitung eines lernergebnisorientierten Datenschutz-Curriculums & eines Trainingskurses für Datenschutzbeauftragte im Gesundheitswesen & Trainer bietet.
